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  • Vier Mythen der Gewaltfreien Kommunikation

    Dieser Blogartikel erschien zuerst auf dem Blog von → TheDive. Obwohl radikale Ehrlichkeit zu den Grundprinzipien der Gewaltfreien Kommunikation gehört, wird sie oft missverstanden. Zeit also, mit einigen dieser Missverständnisse aufzuräumen. Unsere TrainerInnen Maya und Frederik erzählen euch, was an den Mythen wirklich dran ist – und was nicht. Was ist "Gewaltfreie Kommunikation"? Streiten will gelernt sein. Denn eins ist klar: Konflikte und Auseinandersetzungen gehören zum menschlichen Miteinander ebenso sehr wie Freundschaft, Spaß und Liebeleien. Wir brauchen sie, um unsere Bedürfnisse auszudrücken und Grenzen zu ziehen. Doch gerade in hitzigen Debatten wird der Balanceakt zwischen Gefühls- und Sachebene zum Beziehungstest. Die eigenen Beweggründe ehrlich darzulegen, während wir die Empathie für die Gegenseite beibehalten, ist ein Kraftakt, der wahrscheinlich den Wenigsten mit Regelmäßigkeit gelingt. Zum Glück gibt es die Gewaltfreie Kommunikation, kurz: GFK. Die GFK, entwickelt vom Psychologen Marshall Rosenberg, ist ein bewährtes Modell, um mit sich und mit anderen in eine authentische Verbindung zu kommen. Sie besteht einerseits aus einem sofort anwendbaren Sprachmodell (auch bekannt als das 4-Schritte-Modell), andererseits aus einem Mindset, das auf Selbstverantwortung und Klarheit setzt. Doch nicht nur für Organisationen, sondern auch auf gesamtgesellschaftlicher Tragweite hat das Modell Potenzial; vor allem mit Blick auf eine immer stärker polarisierende Welt. Denn obwohl radikale Ehrlichkeit zu den Grundprinzipien der Gewaltfreien Kommunikation gehört, wird sie oft missverstanden. Maya und Frederik erzählen euch, was an den Mythen wirklich dran ist – und was nicht. Was stimmt, was stimmt nicht? Lust auf mehr? Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, empfehlen wir dir, unseren Newsletter zu abonnieren. Hier bekommst du etwa einmal im Monat kompaktes Wissen über die GFK, begleitet von Tools und Handouts zum Anwenden.

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